.:: Wir sammeln PC-Reviews seit 1999 ::.  .:: Momentan sind 318 User online ::. 
Suche in Spieletitel Spieleinfos Artikeln Downloads Videos
.: Datenbank Inhalt: 6182 Spiele | 37027 Reviews | 42372 Screenshots | 3889 Downloads | 38080 Videos | 1558 Playlists | 755 Artikel | 388 Easter Eggs | 763 Fanseiten :.
UNNÜTZES WISSEN:
Assassins Creed IV Black Flag Fans können eines der legendären Schiffe in Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint finden. Reist dazu in den Norden nach Smugglers Coves. Dort findet ihr in der Region White Cross Peak am nördlichen Strand ein bekanntes Schiff und eine goldene Schatzkiste.



Retropoly
Kultboy.com - Die KULT Seite zu den alten Spiele-Magazinen!

Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint

Reviews

Cover vergrößern

Release: 04.10.2019
64.6%
Genre: Taktik-Shooter
Thema: Antiterror
Brand: Tom Clancy's Ghost Recon
Entwickler: Ubisoft / UBI Soft
Publisher: Ubisoft / UBI Soft
Mehr: Zur offiziellen Produktseite
Kaufen:
Jetzt bestellen bei Amazon.de
Best of 2019: Platz 186
Best of Alltime: Platz 5047

Auf dieser Seite findet ihr alle bisher eingegangenen Tests und Reviews zu "Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint" mit Fazit, Wertung und - falls vorhanden - Video zum Test.


next2games

Ghost Recon: Breakpoint hat uns etwas fraglich zurückgelassen. Einerseits geht die inzwischen typische "Ubi-Formel", sprich etliche Entdeckungspunkte und Sammelobjekte, definitiv auf und wir haben viele Stunden in das Spiel versenkt. Das benutzerfreundliche Gameplay und das umfangreiche Waffen- und Ausrüstungsarsenal laden zum Grinden und Farmen ein. Hier kommt aber auch der kritische Punkt: Grinden und Farmen in einem eigentlich story-geführten Spiel. Die riesige Map lenkt stark von der Hauptmission ab, das Missionsdesign sucht seine Balance zwischen banalem Klären von Stürtzpunkten und verzweigten Handlungsverläufen, schwankt dabei jedoch stark. Wer ein Spiel sucht, mit dem man nach Feierabend (oder an Wochenenden) gut abschalten kann, hier seid ihr richtig. Wer ein teifes Erlebnis erwartet, der verliert jedoch schnell den Spaß.

Optisch sind gerade die Grundversionen der aktuellen Konsolengeneration die Leidtragenden, unzählige Glitches, nachträglich aufpoppende Texturen, allgemeine Texturmatsche und sonstige unschöne Qualitätsmängel haben uns das ein oder andere Mal sehr rausgeholt.

Auch wenn wir keinen großen Vergleich mit Wildlands eingehen wollten, möchten wir doch unseren Eingang aufgreifen und sehen Breakpoint als schwächeren Titel an.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei next2games vom 05.11.2019.

77%

PC Games Database

Breakpoint ist leider nicht der erhoffte Hit geworden, aber auch kein Desaster. Im Kern ist Breakpoint ein sehr guter und spaßiger Taktik-Shooter, wie auch schon sein Vorgänger Wildlands. Wer nicht viel Wert auf den neuen Social Hub, das neue Lootsystem und die belanglose Story legt, der wird in der offenen Welt von Auroa sehr viel Freude haben.

Etwas bedauerlich ist, dass Ubisoft hier sehr viel Potential verschenkt. Breakpoint macht vieles so wie sein Vorgänger Wildlands, und leider manches sogar schlechter, nur wenig besser. Die neuen Designentscheidungen der Entwickler gehen größtenteils in die falsche Richtung (Social Hub, RPG-Elemente, Lootsystem, fehlende KI-Teamkameraden) und lassen insgesamt ein weniger zufriedenen Gesamteindruck zurück. Auch technisch wirkt Breakpoint teilweise schlechter als sein Vorgänger (Bugs, Clippingfehler, Glitches) - verwunderlich, wo doch beide Spiele die gleiche Engine verwenden.

Das Herzstück des Spiels ist wieder einmal der spaßige 4-Spieler-Koopmodus, der sich auch auf Auroa genauso grandios und spaßig spielt wie im fiktiven Bolivien des Vorgängers.


75%

Gamers.at

Ich persönlich hatte unheimlich viel Spaß beim Erkunden von Auroa und dem Kampf gegen die Wolves. Die Story hat mich gefesselt und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Auch wenn die Gesichtsanimationen – bitte mehr Augenbrauenbewegungen in Spielen! – manchmal die Immersion ein wenig getrübt haben, so haben die Charaktere, zumindest was die Synchronisation angeht, sich allergrößte Mühe gegeben, Emotionen glaubhaft zu vermitteln. Tom Clancy‘s Ghost Recon Breakpoint richtet sich allem Anschein nach eher an Genreneulinge, die bis jetzt eher weniger Interesse an der Taktik Shooter Reihe hatten und stoßen mit neuen Mechaniken eingefleischten Fans der Reihe an den Kopf. Schade in meinen Augen ist der etwas selten vorhandene Soundtrack, um die Atmosphäre des Spiels noch zu untermalen, denn lediglich in Gefechten oder aus Radios in Lagern, ertönt etwas Musik.Ich persönlich war während meiner Testzeit bestens unterhalten und habe meine Zeit in Auroa genossen. Aber ich muss mich jetzt auch schon wieder entschuldigen, denn das Tank Top, um meine Tattoos besser sehen zu können, beschafft sich nicht von alleine!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.at vom 07.10.2019.

72%

Game2Gether

Ghost Recon Breakpoint vereint alle Ubisoft- und gerade hippen Mechaniken in einer großen und offenen Spielwelt. Dabei hat man vergessen, dem Spiel ein Seele einzuhauchen, denn in der Summe wirkt hier alles sehr generisch und wie schon zuvor gesehen. Dabei ist Breakpoint noch nicht mal ein schlechtes Spiel, aber ist wie der alte Bekannte, den man auswendig kennt und nichts mehr Neues zu entdecken hergibt. Den größten Unterhaltungsfaktor gibt es im Multiplayer, wenn man zu viert ins PvE zieht und sich taktisch organisiert. Ghost Recon Breakpoint ist in sich zu austauschbar und das ist wirklich sehr schade.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Game2Gether vom 06.11.2019.

70%

Gamezoom

Viel verschenktes Potenzial!

Meine anfängliche Begeisterung wurde sehr schnell von den öden Nebenmissionen, überfrachteten Menüs, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und Upgrades gedämpft. Keine Ahnung was sich Ubisoft bei Breakpoint gedacht hat. Aber Fakt ist: Mehr ist definitiv nicht immer besser! Schade ist auch, dass groß angekündigte Neuerungen, wie zum Beispiel der Überlebenskampf faktisch nicht im Spiel zu finden sind. Auch die Handlung, welcher laut Entwickler mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde, verblast zunehmend zur kompletten Belanglosigkeit während der Kampagne. Stellenweise hatte ich das Gefühl, man will mir eine frühe Betaversion von The Division 3 als getarnten Ghost-Recon-Teil verkaufen. Die wenigen Stärken von Breakpoint rechtfertigen keinen Kauf. Am Ende bleibt -mal wieder- nur die Hoffnung, dass Ubisoft die genannten Probleme mit der Zeit „fixt“.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamezoom vom 23.10.2019.

70%

Spieletester.de

Mit Ghost Recon Breakpoint liefert Ubisoft einen großen Spielplatz vor prächtiger Kulisse ab. Auroa ist als Spielwelt wunderschön gestaltet, bleibt dabei aber ziemlich steril und verschenkt so viel Potenzial. Das grundlegende Gameplay kann dagegen vollends überzeugen. Sowohl solo als auch im Koop macht es dank der immensen spielerischen Freiheit einfach einen Heidenspaß, Basen zu infiltrieren und Missionen zu erfüllen. Das Missionsdesign gewinnt dabei keinen Innovationspreis, weiß aber durchaus zu unterhalten. Das Levelsystem bleibt allerdings sehr oberflächlich und wirkt dadurch aufgesetzt. Vor allem aber wirkt das Lootsystem aufgezwungen und macht auch im Kontext der Story genauso wenig Sinn wie das Social Hub. Neben der überfrachteten Menüführung leidet Breakpoint auch an zahlreichen Bugs, die viel zu oft das Spielgefühl stören und einfach nicht in einen Vollpreistitel gehören.

Nichtsdestotrotz macht Breakpoint richtig Spaß und ist sogar ein richtiger Zeitfresser, wenn man die ganzen mehr oder wenigen unnötigen Spielmechaniken wie das Level- und Lootsystem nicht zu sehr beachtet und sich stattdessen auf das gelungene Gameplay konzentriert. Ubisoft hat auch bereits eine Roadmap für das erste Jahr veröffentlicht. So dürfen wir uns auf einen Raid, neue Haupteinsätze, neue Klassen und mehr freuen. Wenn die Entwickler weiterhin konsequent an weiteren Inhalten arbeiten, vor allem aber die zahlreichen Bugs ausmerzen und auf das Feedback der Community hören, kann Breakpoint noch ein sehr gutes Spiel werden. Im Moment bleibt es aber leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Denn der Spielspaß wird zurzeit noch durch zu viele Faktoren, vor allem die sterile Spielwelt, die aufgesetzten Spielmechaniken und die ganzen Bugs empfindlich gestört.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletester.de vom 23.10.2019.

70%

PlayCentral (ehemals PlayNation)

Für mich ist „Ghost Recon: Breakpoint“ eine herbe Enttäuschung. Ich hatte nach dem Spielen der Betas die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das finale Spiel vielleicht mehr zu bieten hätte und in den angedeuteten Ideen mehr ins Detail gehen würde. Dem ist aber leider nicht so.

Eigentlich bin ich seit dem ersten Teil ein großer Fan der Reihe und konnte sogar dem Sprung vom Hardcore-Shooter zum einsteigerfreundlichen Open-World-Actionspiel mit „Ghost Recon: Wildlands“ einiges abgewinnen. Doch der neueste Ableger enttäuscht auf ganzer Linie.

Es wirkt fast so als hätte man hier versucht, möglichst viele Elemente aus anderen Reihen unterzubringen. Etwas Survival hier (funktioniert nicht), etwas Loot-Shooter dort (funktioniert auch nicht) und eine noch größere offene Welt (leblos und leer). Was dabei auf der Strecke bleibt, ist der Spielspaß, weil mal abgesehen von den motivierenden Skills und spaßigen Kämpfen einfach nichts zusammenpasst.

Warum sollte ich mich über ein Scharfschützengewehr, das 260 Schaden verursacht freuen, wenn mein Sturmgewehr mit 20 Schaden Feinde ebenfalls mit einem Schuss ins Jenseits befördert? Warum sollte ich mir an Biwaks Buffs holen oder Pflanzen sammeln, wenn ich aufgrund der dämlichen KI eh nie in Bedrängnis komme?

Fragen über Fragen, deren Antworten mir das Spiel schuldig bleibt. Kombiniert man das Ganze dann mit den völlig überladenen Menüs, dem ständig unterbrochenen Spielfluss und regelmäßigen Bruch mit der Atmosphäre (Stichwort deplatzierter Social-Hub und Survival-Gedanke) will einfach kein wirklicher Spielspaß aufkommen. Zumal etliche Bugs und Fehler von einem absolut unfertigen Spiel zeugen.

Das ist schade, denn eigentlich macht „Ghost Recon: Breakpoint“ einiges richtig. Das Gunplay fühlt sich gut an, die riesige Welt lädt zum Erkunden ein und die abwechslungsreichen Klassen spielen sich besonders im Koop-Modus hervorragend. Wirkliche Gründe zum Kauf bietet das Spiel aber leider nicht. Irgendwie habe ich das alles schon mal gesehen und das noch dazu in deutlich besserer Form.

Was am Ende bleibt ist ein identitätsloses Open-World-Spiel mit der typischen Ubisoft-Formel, vollgepackt mit Mikrotransaktionen und einem klangvollen Namen, dem der Titel zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise gerecht wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PlayCentral (ehemals PlayNation) vom 03.10.2019.

PlayCentral Silber Award: Spiele mit einer Wertung von 6 oder 7/10 erhalten seit 2020 von der PlayCentral-Redaktion den Silber-Award statt einer Wertung.
65%

GameStar Test in Ausgabe: 11/2019 

In Ghost Recon: Breakpoint steckt ein guter Open-World-Shooter für Koop-Fans, der fast komplett unter Service-Game-Marotten begraben wird.

Abwertung -5% wegen:

Abwertung wegen technischer Probleme. Ein Bug verhinderte mehrere Hauptquests, außerdem Glitches, fehlerhafte Missions-Pop-Ups, zu viele Nachlade-Ruckler. Breakpoint hätte noch zusätzliches Bugfixing benötigt.

Nachtest im März 2020 nach Update 2.0:

Dass man Breakpoint sein Herzstück entfernen kann und es dadurch zum besseren Spiel wird, bringt ziemlich präzise auf den Punkt, warum das neue Ghost Recon meine Enttäuschung des Jahres 2019 war. Aber lasst uns nicht in der Vergangenheit verweilen.

Denn ich liebe die Änderungen des neuen Ghost-Modus'. Ja, ich bin gerade erst dabei, im Langzeittest nach Leerläufen und Lücken zu suchen, aber die ersten Stunden mit dem »neuen« Breakpoint fühlen sich mehr nach Ghost Recon an als all die 40 Stunden, die ich in den ursprünglichen Test gesteckt habe!

Ironischerweise lernt Breakpoint die gleichen Lektionen wie Wildlands: Je mehr Möglichkeiten du den Fans gibst, sich die Ghost-Recon-Erfahrung härter zu gestalten, desto länger werden's die Leute lieben.

Mein Scharfschütze ist auf kurze Distanzen völlig wehrlos, was meiner Leisetreterei viel mehr Spannung verleiht. Im Koop können wir endlich sinnvoll Rollen verteilen. Und der Sammler in mir muss nicht nach jeder Infiltration fünf Minuten lang Hosen, Mützen und Schuhe aussortieren. Breakpoint findet ein halbes Jahr nach Release endlich auf den richtigen Pfad - und ich gehe ihn mit.

Warum noch keine höhere Wertung? Unsere Einschätzung ist bloß ein erster Eindruck nach einigen Spielstunden im neuen Ghost-Modus. Wir nutzen die nächsten Tage, um tiefer in die Neuerungen von Breakpoints Title Update 2.0 einzutauchen und einigen uns dann gegebenenfalls auf eine neue Wertung.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - GameStar

Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint: Test - GameStar


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameStar vom 26.03.2020.

65%

GamersGlobal

Nach Bolivien verschlägt es die Ghosts im neuesten Ableger der Taktik-Shooter-Reihe nun auf den fiktiven Archipel Auroa. Es gibt aber noch weit mehr Neuerungen, die aber nicht alle gelungen sind.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamersGlobal vom 04.10.2019.

65%

Spieletipps.de

Viel Potential, das kaum genutzt wurde: Ein technisch unsauberes Spiel, das nur gemeinsam wirklich Spaß macht und freche In-Game-Käufe anbietet.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletipps.de vom 07.10.2019.

65%

4players

Den guten und spaßigen Co-op-Gefechten mit viel spielerischer Freiheit stehen Bugs, unausgegorene Ideen und zu viel Beschäftigungstherapie gegenüber.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - 4players - Wenn der eigene Charakter fehlt

Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint: Test - 4players - Wenn der eigene Charakter fehlt


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei 4players vom 09.10.2019.

61%

GamesFinest

Wie man es auch dreht und wendet, Ubisoft legt mit Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint eine beispielhafte Bruchlandung hin. Was in der Theorie noch erfolgversprechend anmutet, hat in der Praxis mit schweren Problemen zu kämpfen - Dieses Mal hat es Ubisofts generische Formel weitaus schwerer als erwartet. Ubisoft stützt sich auf eine simple Milchmädchenrechnung, die am Ende wenig überraschend nicht mehr aufgeht: Noch mehr Leveln, noch mehr Looten, noch mehr Inhalt, aber auch mehr von den Bugs und der ermüdenden Gleichförmigkeit. Ein Service Game durch und durch, bei dem der Unterhaltungsfaktor zum Wohle des kommerziellen Gedankens auf der Strecke bleiben muss. Hardcorefans werden aufgrund es immensen Umfangs und des anhaltenden Supports sicherlich trotzdem ihren Frieden schließen können, alle anderen sollten zumindest warten bis Breakpoint seine Kinderkrankheiten überstanden hat.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamesFinest vom 14.10.2019.

60%

Games Aktuell Test in Ausgabe: 12/2019 

Weder Fisch noch Fleisch – Ghost Recon: Breakpoint verschenkt unnötig viel Potenzial.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games Aktuell vom 09.10.2019.

60%

GameZone

Weder Fisch noch Fleisch – Ghost Recon: Breakpoint verschenkt unnötig viel Potenzial.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameZone vom 09.10.2019.

60%

PC Games Test in Ausgabe: 11/2019 

Weder Fisch noch Fleisch – Ghost Recon: Breakpoint verschenkt unnötig viel Potenzial.

Was habe ich mich noch auf die Fortsetzung von Ghost Recon: Wildlands gefreut. Mit einer noch größeren Spielwelt, allerlei neuen Gadgets, einem ausgewachsenen Loot-System und spannenden Mehrspielergefechten hatte Ubisoft Paris so einiges im Gepäck, das mir auf dem Papier mehr als gut gefiel. Beim Test von Breakpoint musste ich aber leider feststellen, dass die Entwickler nicht so richtig entscheiden konnten, ob ihr Spiel nun eine grandiose Einzelspielererfahrung sein soll oder doch ein Loot-Shooter im Stile von The Division 2. Die belanglos einfachen Missionen und die klischeehafte Handlung haben mich zumindest nicht vom Hocker gerissen. Viel mehr hatte ich stets das Gefühl, dass ich den Einzelspielermodus nur deshalb spielen muss, damit ich für die Mehrspielergefechte gut ausgerüstet bin. Da mir aber die Ghost-War-Partien aufgrund der Scharfschützenduelle kaum Spaß machen, hätte ich mir eigentlich die Mühe sparen können und die Kampagne nicht zwingend zu Ende spielen müssen. Das ist wirklich schade, denn Potenzial hat Ghost Recon: Breakpoint eigentlich mehr als genug, nur merkt man der Ausführung an, dass sie weder Fisch noch Fleisch ist.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - PC Games

Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint: Test - PC Games


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PC Games vom 09.10.2019.

60%

GIGA  Games

Ghost Recon Breakpoint will den neusten Trends gerecht werden, verliert dabei aber die eigene Identität aus den Augen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GIGA Games vom 04.10.2019.

60%

GameReactor

Wer mehr von Wildlands sucht, wird in Ubisofts neuem Open-World-Shooter fündig werden. Das Game beweist jedoch, dass Quantität oft auf Kosten der Qualität geht.

Ghost Recon: Breakpoint ist definitiv ein unterhaltsames Spiel, aber die eigene Identitätskrise und der Fokus auf Quantität statt Qualität verringert das Gesamterlebnis. Diejenigen unter euch, die Wildlands noch immer mögen und einfach mehr Spaß am Schießen mit Freunden in einer abwechslungsreicheren Welt haben wollen, die werden in Breakpoint fündig. Das Game hat schließlich ein paar neue Mechaniken, um die Dinge ein wenig aufzupeppen. Das Problem ist nur, dass diejenigen unter uns, die die Ubisoft-Formel satt haben, sich auf jeden Fall anderswo umsehen sollten. Denn eine Bereicherung stellen weder das Beutesystem, noch die Sammlerstücke oder gar die Geschichte da, leider.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameReactor vom 04.10.2019.

60%

Shooter-sZene

Die Ankündigung von Ghost Recon Breakpoint hat mich ehrlich gesagt ziemlich kalt gelassen. Es sah einfach genau aus wie Ghost Recon Wildlands und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Und dieser erste Eindruck konnte sich auch mit der Vollversion bestätigen. Prinzipiell handelt es sich hier um den Vorgänger, der mit noch mehr Features zugekleistert wurde, um möglichst viel Inhalt zu bieten. Gleichzeitig hat man aber vergessen Kompromisse einzugehen und hat so maximal unübersichtliche Menüs, die zudem noch mit Tutorials ausgeschmückt wurden und den Spieler so einfach nur erschlagen. Hat man sich dann einmal durch alles durchgeschlagen, kann man immerhin dem typischen Geschehen nachgehen und die Welt erkunden. Dies besteht jedoch meistens nur aus dem Ablaufen der verschiedenen Fragezeichen in Kombination mit dem gelegentlichen Erledigen von Missionen. Immerhin gab und gibt es keine größeren technischen Probleme. Alles in Allem ist Ghost Recon Breakpoint ein viel zu überladenes Spiel. Es würfelt alle möglichen Features ineinander, ohne sie wirklich ausführlich zu erklären – trotz nerviger Tutorials. Gleichzeitig stellt das Spiel keine wirkliche Herausforderung dar. Wer auf der Suche nach einem Third-Person-Shooter ist, sollte lieber zu The Division 2 oder Anthem greifen – beide Titel wirken ausgereifter.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Shooter-sZene vom 09.10.2019.

48%

Gamers.de

Ghost Recon: Breakpoint ist an sich ein gutes Spiel, das es allen recht machen will. Die offene Welt ist toll, auch wenn sie etwas mehr Leben vertragen könnte. Die Kämpfe sind spannend und abwechslungsreich, wenn auch nicht sonderlich schwer. Es ist ein alltäglicher Kampf um bessere Ausrüstung, PvP-, Fraktions- und Kampfbelohnungen mit Survival-Ansätzen.
Das Problem ist, daß viele der Systeme des Spiels sich selbst im Weg stehen. Damit wird ein brillianter Taktik-Shooter nur noch zu einem zufriedenstellenden Hybriden. Aber Ubisoft hat eine lange Tradition darin, seine Spiele schwach starten zu lassen und sie dann im Laufe der Zeit hervorragend zu verfeinern. Von daher besteht durchaus Hoffnung, daß Ghost Recon: Breakpoint noch zu einem ausgezeichneten Spiel heranreifen wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.de vom 15.10.2019.

Test
ohne
Wertung

Gameswelt

Taktik trifft Loot – diese Mischung geht nicht auf

Es gibt einiges, was mir an Ghost Recon: Breakpoint gefällt. Vor allem im Team bieten mir die offene Welt und die flexible Missionsstruktur schöne spielerische Möglichkeiten. Dank zahlreicher Optionen entscheide ich selbst, wie anspruchsvoll der Kampf gegen Wolves und Walker sein soll. Am besten funktioniert das für mich in einer gesunden Mischung aus Stealth und Action, daher wäge ich immer ab, wann es rund gehen soll und wann ich mich besser schleichend fortbewege. Ich habe nach dem Spielspaß in Breakpoint gesucht und ihn gefunden.

Allerdings ist das eine permanente Arbeit, denn die positiven Elemente und guten Ansätze ersticken fast unter der Loot-Last, die Ubisoft dem Titel aufgezwungen hat. Die neuen Elemente wie Biwak, Verletzungen und Elitegegner sollten in der Theorie alles authentischer und fordernder machen, versinken letztendlich aber fast in der Bedeutungslosigkeit. Wenn ich Ballern und Loot von Ubisoft will, spiele ich das genau darauf zugeschnittene The Division 2.

Auch die Story konnte mich zu keinem Zeitpunkt mitreißen. Wie sollte sie auch, wenn ich in den Zwischensequenzen ständig schrecklich ausdruckslose Gesichter und schwache Animationen erlebe. Generell ist die technische Umsetzung des Spiels auf der Playstation 4 ziemlich durchwachsen. Nachladende Texturen und Objekte, extreme Pop-ups und festhängende Gegner nerven auch nach dem ersten großen Patch. Das ist schade, weil Auroa eigentlich viele Schauwerte besitzt, seien es dichte Dschungel, malerische Seen oder verschneite Berggipfel. Wenn das jedoch unmittelbar vor meiner Spielfigur aus dem Nichts auftaucht, geht die Stimmung ganz schnell wieder flöten.

Ein schlechtes Spiel ist Ghost Recon: Breakpoint trotz aller Kritik nicht, es leidet jedoch unter zentralen Fehlentscheidungen. Das finale Produkt verbindet wenig mit den vielversprechenden Ideen, die bei der Ankündigung im Mai präsentiert wurden. Dass der ursprüngliche Weg der bessere gewesen wäre, hat nach dem sehr negativen Feedback auch Ubisoft erkannt. Künftige Updates sollen das Spiel komplett umkrempeln und vor allem den Survival-Faktor hervorheben. Ob das tatsächlich gelingt, bleibt abzuwarten. Bis dahin stellt Ghost Recon: Breakpoint den gescheiterten Versuch dar, zwei Spielkonzepte zusammenzupressen, die einfach nicht harmonieren.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gameswelt vom 11.10.2019.

Test
ohne
Wertung

Eurogamer

Alles, was Ubi in der offenen Welt lernte, in einem Koop-Shooter-Pack vereint. Kompetent genug, spaßig hier und da, aber wo ist das Herz?

Also, Ghost Recon: Breakpoint ist das, was man bekommt, wenn man all die Erfahrungen und Gameplay-Variationen sammelt, die die anderen Ubi-Serien erdachten und dann zu einer großen Koop-Shooter-Spielwiese verbindet. Spielt es in der Gruppe, kann ich euch nur raten. Allein ist es problemlos spielbar und als Rambo allein gegen alle über die Insel zu streifen, ist rein spielerisch kein Problem. Nur leider zeigt sich das Spiel dann von seiner generischsten Seite. Belanglose Handlung trotz einer ganz netten Ausgangslage, platte NPCs, recht normale Missionen ohne großen Erinnerungswert mit nur ganz wenigen Ausnahmen. Der Unterbau, das Shootern an sich, die Technik, all das mag da noch so unterhaltsam sein, es fehlt einfach der Funke, der ein funktionales Spiel zu einem mitreißenden Erlebnis macht. Der kommt dann immer wieder, wenn ihr zu viert unterwegs seid. Egal ob ihr ein routiniertes Special-Forces-Team gebt, das sich an den Originalen orientiert, oder einfach eine Chaos-Truppe, die die alten Tage eines Bad Company im Geiste aufleben lässt. Das Belanglose schwingt sich dann zum Denkwürdigen auf. Nicht immer, nicht so oft, aber oft genug.

Aber auch wenn man Breakpoint allein spielt und all mein Genörgel ernstgemeint ist ... Ich will ehrlich sein: Vor über 20 Jahren, zu Zeiten von Novalogics erstem Delta Force, träumten wir davon eines Tages ein Spiel wie Ghost Recon: Breakpoint spielen zu können. Und nun beschwere ich mich die ganze Zeit. Es ist keine gerechte Welt, in die es da kommt. Das kann Breakpoint gleich mal als erstes lernen.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Eurogamer vom 04.10.2019.

Test
ohne
Wertung



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


Most Wanted Skill: 15593 = 1622 Visits + 30 Screenshot- + 4541 Video-Views + 0 Downloads + 9400 ∑ letzter Monat




.:: Alle Wertungen, Zitate, Awards und Reviews wurden mit freundlicher Genehmigung übernommen von ::.

4players | Adventure-Treff | Adventurecorner | AreaGames | Browsergames | buffed.de | Daddelnews | DemoNews.de | DLH | Eurogamer | Extreme-Players | GamaXX | Game2Gether | GameCaptain | GameRadio | GameReactor | Gamers.at | Gamers.de | GamersGlobal | Gamershall | Games Aktuell | Games-Mag | Games.ch | GamesFinest | GamesFire.at | Gamesmania | GameStar | gamesTM | Gameswelt | GameZone | Gamezoom | Gamigo | GamingForever | GamingXP | gamona | GBase | GIGA Games | IamGamer | IGN Deutschland | Krawall | Looki / Justgamers | Mega-Gaming.de | next2games | Onlinewelten | PC Action | PC Games | PC Games Database | PC Joker | PC Player | PC Powerplay | PlayCentral (ehemals PlayNation) | Power Play | Shooter-sZene | Spiegel Online | Spiele Magazin | Spieletest.at | Spieletester.de | Spieletipps.de | Splashgames | topoftheGAMES | Xbox Aktuell | XboxDynasty |

.:: In Partnerschaft mit ::.

505 Games | Activision | AmigaPortal | Bethesda | Daedalic | Elecronic Arts | Gamers.at | Koch Media | Kultboy.com | Retropoly | Spieletipps.de | Square Enix | Take 2 / 2K | THQ Nordic | Ubisoft ::.

.:: Total seit 1.5.2005 : Seitenaufrufe: 148.134.930 - Besucher: 16.241.094::.
.:: Maximale Besucher gleichzeitig online: 4.591 am 30.11.2020 - 17:09 Uhr ::.
.:: Die meisten Besucher an einem Tag hatten wir am 29.09.2023 mit 54967 ::.
.:: Aktueller / Letzter Monat: Seitenaufrufe: 3.018.281 / 4.242.332 - Besucher: 85.716 / 102.369 ::.

.:: Idee, Konzept, Gestaltung & Programmierung by FlySteven ::.
.:: © 1999-2024 All Rights Reserved. Eine Flying Steven Production. ::.

.:: Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | Partnerschaft | Historie | Wir über uns | Banner ::.

.:: Cookie Einstellungen anpassen ::.



Angebot bei Amazon:

Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint jetzt bei Amazon kaufen
Jetzt kaufen

In diesen Ausgaben wurde
Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint getestet:


GameStar 11/2019

Zeige alle Wertungen dieser Ausgabe

PC Games 11/2019

Zeige alle Wertungen dieser Ausgabe

Games Aktuell 12/2019

Zeige alle Wertungen dieser Ausgabe



In Partnerschaft mit Amazon.de
Unterstütze uns mit einer PayPal Spende oder nutze unseren Amazon Affiliate Partnerlink Abonniere uns auf YouTube PC Games Database bei Instagram Folge uns auf Facebook PC Games Database bei Twitter PC Games Database auf Pinterest