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Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name

Reviews

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Release: 08.11.2023
76.1%
Genre: 3D-Action-Adventure
Thema: Samurai / Japan / China
Entwickler: Ryu Ga Gotoku Studio
Publisher: SEGA
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Best of 2023: Platz 141
Best of Alltime: Platz 3320

Auf dieser Seite findet ihr alle bisher eingegangenen Tests und Reviews zu "Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name" mit Fazit, Wertung und - falls vorhanden - Video zum Test.


Game2Gether

„Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name“ ist ein würdiges, wenn auch storytechnisch kurzes, Spin-Off zur Yakuza-Reihe. Das Spiel erzählt eine spannende Geschichte, die zum einen die Brücke zu Yakuza: Like a Dragon schlägt und zum anderen die Story für „Like a Dragon: Infinite Wealth“ vorbereitet. Das Kampfsystem ist einfach zu beherrschen und es macht Spaß sich als übermächtiger Joryu durch Horden von Gegnern zu prügeln. Auch die Areale Sotenbori und die Burg sind liebevoll gestaltet und laden zum Erkunden ein. Die zahlreichen Nebenquests und Aktivitäten runden das Spielerlebnis ab, vor allem die Minigames und die Kämpfe im Kolosseum machen sehr viel Spaß. Fans der Serie, kommen bei „Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name“ auf jeden Fall auf ihre Kosten. Und auch für Neulinge eignet sich das Spiel als perfekter Einstieg ins Franchise. Klare Empfehlung!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Game2Gether vom 13.11.2023.

G2G Gold Award:
88%

DLH

Wenn du bereits einige Titel der Yakuza-Reihe gespielt hast, wirst du sehr viel Spaß in Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name haben, die Story ist wieder sehr gut geschrieben und unterhält dank zahlreichen Zwischensequenzen für mehrere Stunden, die vielen Möglichkeiten in der Stadt laden zudem ein sich bei einem Bierchen, einem Song oder einem der dutzenden Spiele zu entspannen. Die Kämpfe sind klasse und machen Laune, jeder Schlag fühlt sich an als sei es der letzte, die Grafik ist auf dem PC umwerfend und die Performance war auf meinem Shadow PC super, mir sind auch keinerlei Bugs aufgefallen, die den Spielfluss gestört hätten. Solltest du dagegen erst in die Yakuza-Serie (jetzt Like a Dragon) einsteigen, könnte die Geschichte etwas verwirrend sein, denn Kiryus Geschichte als Agent der Daidoji-Fraktion läuft parallel zu Ichibans Geschichte in Yokohama. Was die Story der Serie angeht, so drehte sie sich immer um die Machtkämpfe in der japanischen kriminellen Unterwelt aber es gibt auch Momente, die sich um Freundschaft, Familie, Ehre und Liebe drehen. Als Fan der Serie, solltest du dir daher dieses Abenteuer nicht entgehen lassen, als Neueinsteiger kann ich dir Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name nur ans herz legen, genau wie die komplette Spielserie selbst, die dich für mehrere hundert Stunden unterhalten wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei DLH vom 06.11.2023.

83%

Splashgames

Wie schon vorher Assassin's Creed: Mirage ist auch Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name die Rückkehr zu den Ursprüngen der Reihe sehr gut gelungen. Die zahlreichen Schlägereien gegen große Gruppen an Gegnern, erinnern wirklich an die (guten) alten Zeiten, wirken durch neue Funktionen aber dennoch nie altbacken. Gleiches gilt auch für den Schauplatz Sotenbori, der einen zwar auch an die früheren Teile erinnert, dank der schicken Optik aber auch sehr modern wirkt.

Das Einzige, was stört, ist die etwas geringe Spielzeit. Wer wirklich nur der Hauptstory folgt, wird nämlich bereits nach etwas mehr als sieben Stunden den Abspann sehen.

Nichtsdestotrotz ist Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name eine gelungene Reminiszenz an die alten Yakuza-Teile und eine wahre Freude für all diejenigen, die mit genau diesen alten Yakuza-Teilen bereits viel Spaß hatten.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Splashgames vom 17.11.2023.

82%

GameReactor

Alles in allem ist Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name Gaiden: The Man Who Erased His Name ein Titel, der als Brücke zwischen den beiden Hauptserien dient, indem er die Handlungslöcher füllt, die von Yakuza: Like a Dragon übrig geblieben sind, während er gleichzeitig einen völlig neuen Epilog zu Kazuma Kiryu als Protagonist bietet, bevor er seinen Thron als Like a Dragons Protagonist zu Ichiban Kasuga. Wenn Sie planen, Infinite Wealth in ein paar Monaten zu spielen, ist dies natürlich der bestmögliche Ausgangspunkt.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameReactor vom 06.11.2023.

80%

IGN Deutschland

Masayoshi Yokoyama war in Interviews ehrlich: Like A Dragon Gaiden sollte ursprünglich bloß ein DLC für das kommende Infinite Wealth werden und benötigte nur sechs Monate für seine Produktion. Umso bemerkenswerter finde ich, wie umfangreich und eigenständig das Endresultat wirkt. Hier erwartet euch ein vollwertiger Yakuza-Titel, der in etwa so viel Zeit in Anspruch nimmt wie die Kiwami-Remakes. Viel wichtiger ist aber: Er hat alle serientypischen Stärken, angefangen von der packenden Handlung, dem eigenwilligen Humor, sehr vielen Nebenaktivitäten und vielen kleinen Überraschungen zum Freischalten. Die einzige Einschränkung: Um das volle Potential aus diesem Spiel zu schöpfen, müsst ihr euch in der Serie auskennen. Fans kann ich diesen Spionage-Ableger also wärmstens empfehlen, doch wer neu einsteigt, ist bei Like A Dragon, Judgement oder den beiden Kiwami-Remakes besser aufgehoben.

Fans kann ich diesen Spionage-Ableger also wärmstens empfehlen, doch wer neu einsteigt, ist bei Like A Dragon, Judgement oder den beiden Kiwami-Remakes besser aufgehoben.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei IGN Deutschland vom 09.11.2023.

80%

Gamers.at

Ich liebe wie immer die Story, die absurden Momente, den Humor und alles andere an diesem Game. Allerdings fehlen mir hier einfach die Neuerungen. Ich weiß natürlich, dass ein als DLC geplantes Game keine großen Änderungen am Gameplay liefern wird und ich habe auch nicht wirklich das Gefühl hier eine abgespeckte Version eines „echten“ Games zu zocken. Anders als bei manch anderem Reboot habe ich bei Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name nicht den Eindruck eines lieblosen Miniabenteuers mit veralteter Steuerung. Dennoch wären ein paar kleine Alleinstellungsmerkmale toll gewesen. Ob das nun eine neue Möglichkeit der Fortbewegung, mehr Kampfstile oder etwas ganz anderes gewesen wäre kann ich nicht sagen. So aber habe ich die Befürchtung, dass dieser Teil der Reihe ein wenig untergehen könnte und spätestens nach Erscheinen von Like a Dragon: Infinite Wealth nur noch eine Randfigur in diesem Stück sein wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.at vom 13.11.2023.

80%

Spieletester.de

Like a Dragon Gaiden kostet 50 Euro und ist damit im Vergleich zu bisherigen Ablegern der Reihe sehr teuer in Anbetracht des Inhalts. Für nur 10 Euro mehr bekommt ihr über 100 Stunden mit Like a Dragon 7. Gaiden hingegen bespaßt euch für mindestens 12 Stunden in der Hauptstory und bis zu 30 Stunden inkl. aller Nebengeschichten. Ein gutes Spiel ist es trotzdem und ich bin happy, einfach wieder einen schnörkellosen Brawler zu haben, wie er im Buche steht. Klare Kaufempfehlung für diejenigen, die nebst starker Story und Charaktere auch einfach mal mit Spaß am Spiel dabei sein wollen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletester.de vom 07.12.2023.

80%

Games.ch

Die gute Nachricht: "Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name" ist ein erfolgreiches und stimmig umgesetztes Spin-off der populären "Yakuza"-Serie. Elemente wie das Kolosseum oder das Akame-Netzwerk mit seinen Nebenmissionen fügen sich ausgezeichnet in die Gesamtstruktur ein. Das Kampfsystem mag nicht die Qualitäten eines "Spider-Man 2" besitzen, ist aber dennoch launig und vor allem wuchtig genug, um mächtig Spass zu machen. Trotzdem gibt es Schwächen: Das Missionsdesign in der allzu kurzen Kampagne bietet nicht genügend Abwechslung. Ausserdem hat die Geschichte gerade zu Beginn ihre Längen. Die Kampfstile zünden ebenfalls nicht so wie erhofft. "Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name" ist somit ein netter Einstieg ins "Yakuza"-Universum und für Kenner eine ebenso interessante Fortführung. Kein absoluter Mega-Hit im vollgepackten Gaming-Jahr 2023, aber dennoch ein gutes Gangster-Actionspiel.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games.ch vom 08.11.2023.

76%

GamersGlobal

ie Kämpfe sind das A und O in Like a Dragon Gaiden und da macht das Spin-off viel richtig. Der neue Agenten-Kampfstil mit seinen Gadgets, das allgemein flotte Tempo und der Fokus auf Massenkeilereien setzen eigene Akzente. Das wird abgerundet durch die Heat-Action-Animationen, an diesen spekatulären Finishern habe ich immer wieder Freude.

Die Story hat ein paar Höhepunkte, dümpelt aber trotz der kurzen Laufzeit dawzischen oft vor sich hin. Die Akame-Aufgaben wiederum sind das Glutamat von Gaiden, oder das Spielzeitergänzungsmittel. Das stumpfe Abklappern der Ausrufezeichen, um Punkte zu verdienen, nervte mich nur nicht, weil es zumindest nicht lange aufhält. Ich könnte sagen, die zu erledigen wird mit netten Nebenquest belohnt, aber warum muss ich die überhaupt erst freischalten?

Doch trotz dieser Kritikpunkte habe ich Gaiden doch immer länger am Stück gespielt, als ich dachte. Ich konnte mich wie früher bei der Reihe schwer lösen, weil ich doch eben noch Lust auf ein Minispiel hatte oder noch etwas Geld verdienen wollte, um eine neue Heat-Action freizuschalten. Dazu findet sich eben doch der typische Charme der Reihe auch hier: Neben diversen Fanservice-Anspielungen an die Vorgänger, gibt es die bewusst skurillen Szenen und auch die unbewussten Absurditäten: Ich glaube ich kenne kein anderes Spiel, in dem so exzessiv geraucht wird und zumindest ich fand es schräg, dass der Besuch von Hostess-Clubs nun ein Full-Motion-Video-Date auslöst. Unterm Strich ist Like a Dragon Gaiden – The Man Who Erased His Name besonders für die Fans einen Blick wert, die an der Kampfmechanik große Freude haben.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - GamersGlobal

Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name: Test - GamersGlobal


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamersGlobal vom 06.11.2023.

70%

PC Games Test in Ausgabe: 01/2024 

Kurze, aber knackige Yakuza-Action: Like A Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name ist mehr als nur eine glorifizierte Erweiterung, hat aber in Sachen Spielbarkeit und Missionsdesign seine Schwächen.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - PC Games - Schmackhafter Yakuza-Appetizer

Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name: Test - PC Games - Schmackhafter Yakuza-Appetizer


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PC Games vom 08.11.2023.

70%

Games Aktuell Test in Ausgabe: 01/2024 

Alles in allem bietet Like A Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name ausreichend Charakterfutter für den Spielumfang. Eine wirkliche Spezialisierung gibt es aber nicht. Stattdessen haben wir nach dem Beenden der Kampagne weiterhin die Gelegenheit, alle Upgrades freizuschalten und die Ausrüstung ein wenig zu optimieren.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games Aktuell vom 08.11.2023.

70%

GameZone

Schmackhafter Yakuza-Appetizer

Kurze, aber knackige Yakuza-Action: Like A Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name ist mehr als nur eine glorifizierte Erweiterung, hat aber in Sachen Spielbarkeit und Missionsdesign seine Schwächen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameZone vom 08.11.2023.

70%

Eurogamer

Milieu-Thriller mit altbekannten Stärken und Schwächen, der noch weniger neu macht als andere Teile der Serie.

Ich bin also enttäuscht - und liebe es trotzdem, mal wieder mit Kazuma durch die Straßen zu streifen. Kein anderes Spiel bietet diese Art des Eskapismus; die Möglichkeit eine Stadt so kennenzulernen, dass man mit allen Ecken vertraut ist, anstatt im Auto nur daran vorbeizurasen. So sehr ich mir auch neue Impulse bei den Minispielen, der veralteten Inszenierung sowie den Schauplätzen und Spielmechaniken wünsche, so wenig habe ich die Nase voll von dem, was Sega da Jahr um Jahr aufwärmt.

Like a Dragon Gaiden verkörpert diese „Design“-Philosophie nur leider stärker als jeder anderer Teil zuvor. Hier ist nämlich fast gar nichts neu, das Erkunden dank einer starren Liste uninteressanter Nebenmissionen sogar enttäuschend langweilig sowie das Level der Herausforderung auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad viel zu niedrig. Und dass das nicht jedem Fan gefällt, nur weil man Fan ist, wollte ich wenigstens mal kurz erwähnt haben.

Nun... ihr seht ja, was etliche Stunden später aus diesem kurzen Kommentar geworden ist. Wer die Serie mag, der kann sich also auch mit The Man Who Erased His Name viel Zeit vertreiben – die immer lauter plätschernden Wermutstropfen hin oder her.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Eurogamer vom 20.11.2023.

60%



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


Most Wanted Skill: 1477 = 136 Visits + 18 Screenshot- + 1323 Video-Views + 0 Downloads + 0 ∑ letzter Monat




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