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Überlebt nur Kaithlyn das Ende in The Quarry, erhälst du als Auszeichnung die Trophäe THE FINAL GIRL.


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The Quarry

Reviews

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Release: 10.06.2022
76.2%
Genre: 3D-Action-Adventure
Thema: Horror
Entwickler: Supermassive Games
Publisher: 2k / Take 2
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Best of 2022: Platz 45
Best of Alltime: Platz 3005



Games-Mag

The Quarry bringt euch perfekten Horror mit den ganz typischen Ablauf auf eure Konsolen. Eine gruselige Geschichten mit unzähligen Wendungen und Entscheidungen, die euch satte 186 Enden bietet. Jugendliche, ein Sommercamp und dramatische Horror Soundtrack plus perfekter Hollywood Optik. Dieses Spiel solltet ihr unbedingt in eure Sammlung aufnehmen. Supermassive Games, ebenfalls für Until Dawn verantwortlich hat hier für uns eines der Spiele des Jahres 2022 abgeliefert.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games-Mag vom 26.06.2022.

95%

Splashgames

Auch wenn The Quarry eine etwas geradlinigere Geschichte erzählt, als man es von Until Dawn oder den Dark Pictures gewohnt ist, fängt es dafür die Atmosphäre eines Teenie-Horrorfilms mit dem klassischen Camp-Setting perfekt ein und liefert clevere Dialoge und herrlich unsympatische Charaktere, die man gerne auch mal leiden lässt. Ja, manche Szenen sind definitiv zu dunkel und die Steuerung ist manchmal ein wenig hakelig, aber das Gesamterlebnis in Hackett's Quarry macht einfach nur Spaß. Eliza bringt zwischendurch die nötige Campyness mit, die auch ein Curator nicht besser hinbekommen hätte und so ist The Quarry ein Creature Feature, bei dem man gerne mehrere Durchläufe startet, während auf The Devil In Me gewartet wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Splashgames vom 23.06.2022.

82%

GameReactor

Wenn Sie die vorherigen Spiele von Supermassive mochten, werden Sie auch The Quarry genießen. Es ist unbestreitbar mehr vom Gleichen, aber der Entwickler hat auch seine Fähigkeiten verfeinert und sein Storytelling entwickelt. Sicher, ein Teil der Neuheit ist weg, es wird nie so sein, als würde man Until Dawn zum ersten Mal spielen, aber nichts währt ewig und es gibt niemanden, der das Genre besser gemeistert hat, also wenn Sie nach einem interaktiven Abenteuer suchen, das sowohl Nostalgie als auch Spuk liefert, dann werden Sie es hier finden.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameReactor vom 14.06.2022.

80%

Gamers.at

Die Geschichte von The Quarry mag für manche blutrünstig, primitiv und unglaubwürdig sein, Fans von Slasher-Filmen kommen jedoch voll auf ihre Kosten und können an einem technisch gut gemachten interaktiven Horrorfilm teilnehmen. Wer solche Filme mag und sich jedes Mal über die Dummheit oder Ungeschicktheit der handelnden Figuren ärgert, kann in The Quarry beweisen, dass er es besser kann und so das Ableben der Hauptfiguren verhindern. Andererseits kann man auch dafür sorgen, dass keine der Hauptfiguren den Film überlebt und sich an den oft übermäßig brutalen Todesarten erfreuen. Daneben gibt es jedoch auch das Geheimnis um das Ferienlager – und die Hauptfiguren – aufzudecken. Eine sich basierend auf euren Entscheidungen deutlich ändernde Geschichte und vollkommen unterschiedliche Enden sorgen dafür, dass ihr das Spiel auch mehrfach durchspielen könnt.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.at vom 16.06.2022.

80%

Spieletipps.de

Until Dawns Nachfolger bietet starke Momente, begraben unter einem Berg aus Langeweile.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletipps.de vom 15.06.2022.

76%

GamersGlobal

Hagen Gehritz
The Quarry sieht verdammt gut aus und fängt in Nahaufnahmen die Performances der Schauspieler super ein. Es macht Spaß, den Figuren von Ariel Winter, David Arquette und Co. zuzusehen und insbesondere die Darbietung von Ted Raimi als Grusel-Cop war große Klasse. Erzählerisch serviert Supermassive Games eine teils vorhersehbare, aber spannend inszenierte Splatter-Schlachtplatte mit ein paar Längen in der Mitte, aber nicht zu argen Logik-Lücken und interessanten Twists.

Der Movie-Mode, indem nur die Filmsequenzen nach voreingestellten Parametern ablaufen, zeigt wie wenig zumindest ein Teil der Erkundungsabschnitte und die Intermezzos mit der Wahrsagerin allgemein dem Ganzen hinzufügen. Die Quicktime-Events fügen sich dagegen gut ein und zumal ich manchmal abwägen muss, ob es besser ist, nichts zu tun. Bei einigen Entscheidungen musste ich zudem auf schöne Art mit mir hadern.

Ohne zu viel zu verraten: Es geht in The Quarry nicht nur darum, ob Charaktere leben oder sterben, sondern auch, in welcher Verfassung sie am Ende sind. Das regte meine Neugier für neue Durchläufe um so mehr an. Wie zu erwarten zeigt sich, dass die meisten Entscheidungen den Spieler nur am Ball halten und praktisch lediglich Dialogzeilen ändern oder kleine Reaktionen hinzufügen. Das eigentliche Problem ist aber: Ich kann selbst beim zweiten Durchgang Szenen nicht vorspulen. Und wenn ich ein Kapitel lade, setzt das a) den Rest des entsprechenden Spielstands zurück und b) geht es zwangsweise am Anfang des Kapitels los. Da könnte sich Supermassive endlich mal eine dicke Scheibe von den Flow-Charts von Titeln wie Detroit - Become Human und Virtue's Last Reward abschneiden. Dieser und andere Komfortmängel drückten bei mir auf den Spaß bei neuen Durchgängen.

Obwohl es mich nicht zu knapp nervte, jede Szene nochmal in Gänze durchzukauen (besonders bei den angedeuteten Längen), startete ich nichtsdestotrotz direkt einen weiteren Durchgang von Beginn an, weil ich manche Figuren noch retten wollte (auch das schien am Ende nicht immer so möglich, wie ich es mir gewünscht habe). Der dritte Anlauf steht ebenfalls bald an. Das ist ein großes Kompliment für Story und Charaktere! Am Ende habe ich viel gelacht und mich nur wenig erschrocken, aber auf die Art hat mir diese Horror-Komödie mehr Spaß bereitet, als ich es erwartet habe.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamersGlobal vom 08.06.2022.

75%

GameStar

Der Quasi-Nachfolger sieht grandios aus und wirbt mit unzähligen möglichen Story-Verläufen. Aber diese Entscheidungsfreiheit hat ihren Preis.

Visuell überzeugendes Teen-Horror-Spektakel, dem am Ende trotz hoher Entscheidungsfreiheit etwas die Puste ausgeht.

Passt zu euch, wenn ...

... ihr euch zurücklehnen und ein filmisches Spiel genießen wollt.
... ihr Wert auf Atmosphäre und Optik legt.
.... ihr Lust auf eine Gruppe herrlich peinlicher Teenies habt.

Passt nicht zu euch, wenn ...

... ihr euch ohne anspruchsvolles Gameplay schnell langweilt.
... ihr mit Horror unabhängig vom Gruselfaktor gar nichts anfangen könnt.
... ihr einen riesigen Wiederspielwert erwartet.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameStar vom 10.06.2022.

74%

GameZone

Willkommen im Ferien-Camp des Grauens!

Erst Until Dawn und die Dark Pictures Anthology, nun The Quarry: Das britische Entwicklerstudio Supermassive Games bleibt dem gespielten Grusel treu.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameZone vom 08.06.2022.

70%

Games Aktuell

Spannender Teenie-Horror mit altbekannten Stärken und Schwächen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games Aktuell vom 08.06.2022.

70%

PC Games

Ich hätte mir von The Quarry mehr Mut zum Risiko gewünscht. Supermassive Games spult in dem neusten Spielfilm-Abenteuer das bekannte Patentrezept souverän runter. Das Schauermärchen um das verfluchte Ferienlager Hackett’s Quarry erzählen die Briten souverän, doch zugleich erinnert dessen Struktur auch stark an Until Dawn. Die ganz großen Überraschungen fehlen hier leider, dafür geizt das Spiel nicht mit teils liebenswerten Teenie-Horror-Klischees. Allerdings braucht es auch eine ganze Zeit, ehe das Abenteuer endlich in Fahrt kommt. Die Kapitel haben teils kleinere Längen. Trotzdem beschert euch The Quarry einige launige und seicht-gruselige Stunden vor dem Bildschirm. Wer überlebt? Wer segnet wie das Zeitliche? War die letzte Entscheidung die richtige? All diese Fragen spukten mir im Test immer wieder im Kopf herum. Fehler haben hier teils unmittelbare Konsequenzen – und genau in diesen Augenblicken ist The Quarry zweifellos am stärksten.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PC Games vom 08.06.2022.

70%

4players

Alter Wein in noch älteren Schläuchen: Die Entwickler machen viel zu wenig aus den Möglichkeiten des Mediums. Das Einzige, was hier richtig gruselig ist, sind die zahlreichen Logiklücken.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei 4players vom 17.06.2022.

66%

Eurogamer

The Quarry zeigt Supermassive wieder in Form: spannende Bredouillen, gut aufgebaute Rahmenhandlung und harte, aber zügige Entscheidungen.

Nachdem Supermassive mich also zuletzt arg indifferent zurückgelassen hatte, sehe ich sie nach The Quarry definitiv wieder auf einem guten Kurs. The Quarry mag "nur" die lange überfällige, nicht ganz so gute, aber doch würdige Fortsetzung von Until Dawn sein, und dürfte dieses spezielle Sub-Genre entscheidungsfreundlicher Adventures nicht maßgeblich weiterbringen. Aber ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich mich auch nur eine Sekunde gelangweilt hätte, als das Spiel erst mal in Fahrt gekommen war. Das hier ist durch und durch gefälliger Popcorn-Grusel zum Mitmachen und für mich in dieser Form ein singuläres Phänomen, das eine interessante Lücke füllt.

Ich bin nicht ganz sicher, wieso sich Supermassive mit den etwas weniger konventionellen Stoffen der Dark-Pictures-Anthology anscheinend so viel schwerer tat als hier. Aber ich werde mich jetzt vorerst gegen den Impuls wehren, mir als Nächstes (schon wieder) ein wenig erwachsenere Horrorgeschichten von ihnen zu wünschen, denn das scheint einfach nicht ihr Ding zu sein. Aber man wünscht sich ja auch keinen Horrorfilm von Wes Anderson.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Eurogamer vom 14.06.2022.

Empfehlernswert Award: Empfehlenswerte Spiele werden seit 2015 von der Eurogamer-Redaktion mit dem Silber-Award ausgezeichnet.
Test
ohne
Wertung

Gameswelt

Wer Until Dawn liebte, wird The Quarry schon irgendwie mögen

Nach den Kurzgeschichten der Dark-Pictures-Trilogie kehren Supermassive Games mit The Quarry zur Vollpreis-Größe ihres Erstlings Until Dawn zurück. Doch nicht nur im Umfang, auch qualitativ dürften sie damit in den Augen vieler Fans zu alter Größe zurückfinden. Denn die höhere Spieldauer von knapp zehn Stunden lässt den Autoren mehr Raum zur Entfaltung der Charaktere, gesteht der Geschichte zusätzliche Handlungsebenen und Wendungen zu und versetzt sie dramaturgisch nicht zuletzt in die Lage, zwischendurch auch mal den Gang rauszunehmen, um Nebenschauplätze der Handlung auszuloten und ihr dadurch mehr Fülle zu verleihen. Als Nebenwirkung der längeren Form hängt die Geschichte zwischendurch aber auch immer mal wieder durch, vor allem weil den Autoren abermals zur Inszenierung der Action nicht mehr als plumpe Wettrennen mit den Monstern eingefallen sind.

Indem sie in solcherlei Szenen den Schwierigkeitsgrad der Quicktime-Events stark reduzieren, rücken sie noch stärker in den Fokus, was ihre Spiele ohnehin schon immer als Markenzeichen und Kernelement auszeichnete: die Entscheidungen und das bemerkenswert variantenreiche Flackern, Beugen und Gabeln im Handlungsverlauf, das sie bewirken.

>> Die 10 besten aktuellen Horrorspiele <<

The Quarry reiht sich darin nahtlos in das bisherige Œuvre von Supermassive Games ein: Abermals verbeugen sich die Entwickler vor den ikonischen Klassikern des Horrorgenres - diesmal vor allem aus dem Videotheken-Fundus der 80er Jahre - in ihrer mittlerweile zur Visitenkarte gewordenen Art zwischen ehrfürchtiger Hommage und bewusstem Regelbruch. Dass sie dabei erstmals ein unerwartet feinsinniges Gespür für subtile oder zumindest hochgradig unterhaltsame Charakterzeichnung an den Tag legen, ist gerade auch im Hinblick auf ihre zukünftigen Spiele höchst erfreulich festzustellen. Dass es ihnen dennoch gegen Ende nicht gelingt, diese anfangs so sorgsam aufgebauten Befindlichkeiten als ihre Trumpfkarte auszuspielen, um der physischen Action den emotionalen und psychologischen Unterbau zu liefern, bezeugt letztendlich doch die Kluft zwischen den Meisterwerken des Horrors, die sie zitieren, und dieser leidenschaftlich ambitionierten Verbeugung vor ihnen.

Schade ist außerdem, dass der in den Dark-Pictures-Spielen stets extrem vergnügliche Online-Koop-Modus noch nicht in der Release-Version enthalten ist und erst in ein paar Wochen per (kostenlosem) Update nachgereicht wird. Bedauerlich ist das vor allem deshalb, weil es sich in der Vergangenheit immer als empfehlenswert erwies, den Online-Modus zu spielen, bevor man in den Singleplayer wechselt, weil man sonst schon alle seine Geheimnisse kennt. Einen Bogen solltet ihr im Übrigen um die Deluxe Edition des Spiels machen. 15 Euro für ein paar läppische Charakter-Skins und Grafikfilter sind schlicht eine Frechheit.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gameswelt vom 15.06.2022.

Test
ohne
Wertung



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


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