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UNNÜTZES WISSEN:
Ein weiteres Easter Egg in Assassin's Creed: Origins ist ein Wal-Skelett, dass ihr in der Wüste finden könnt. Östlich von der Region Faiyum findet ihr einen trüben See auf einem Berg. Taucht ihr dort hinab findet ihr die Überreste eines verstorbenen Wals.


Seitwert


Retropoly
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Assassin's Creed: Origins

Reviews

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Release: 27.10.2017
88.1%
Genre: 3D-Action-Adventure
Thema: --
Brand: Assassin's Creed
Entwickler: Ubisoft / UBI Soft
Publisher: Ubisoft / UBI Soft
Mehr: Zur offiziellen Produktseite
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Best of 2017: Platz 7
Best of Alltime: Platz 335



GameReactor

Ubisoft ist es endlich wieder gelungen, das gesamte Potential von Assassin's Creed zu bündeln. Origins ist ein wahres Wunder.

Assassin's Creed Origins ist ein Triumph. Ein Triumph für die Menschen und Studios, die an der Produktion beteiligt waren und ein Triumph für jene, die die Veröffentlichung um ein Jahr verschoben haben. Das Resultat ist nicht nur das beste Assassin's Creed aller Zeiten, sondern auch eins der besten Spiele dieses Jahres. Bravo Assassin's Creed, willkommen zurück ganz oben.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameReactor vom 26.10.2017.

100%

PC Games Database

Ich gebe zu, ich bin ein Freund der Ubisoft-Formel, die zuletzt in vielen Titeln immer weiter perfektioniert wurde, weil der Publisher sich stets die Kritik der Spieler zu Herzen nahm. Ich mag es wenn neue Spiele sich gleich vertraut anfühlen, weil Steuerung, Technik und Spielmechaniken bekannt sind und dem Spieler von Beginn an das Gefühl geben alles im Griff zu heben. Schon LucasArts hat in den 90er Jahren gezeigt, wie erfolgreich es sein kann eine bewährte und gute Spieleformel stetig zu verbessern.

Mit Assassin’s Creed Origins ist Ubisoft der bisherige Höhepunkt gelungen. Fast alle Kritikpunkte aus den letzten Spielen mit dieser Open-World-DANN wurden verbessert: die Charaktere haben mehr Tiefe, es gibt keine stupiden Sammelaufgaben mehr, alle Nebenquests wurden aufwendig vertont, mit Zwischensequenzen versehen und sorgfältig in die Hauptstory integriert. Assassin’s Creed Origins wurden erstmals drei Schwierigkeitsgrade und RPG-Elemente spendiert, was die Spieltiefe deutlich erhöht und motiviert seinen Hauptcharakter stetig zu verbessern. Das Kampfsystem wurde ebenfalls komplett überarbeitet und ist nun weitaus fordernder als in allen bisherigen Assassinen-Abenteuern zuvor. Man merkt dem Titel an, dass die eigene Spieleformel mit erfolgreichen Ideen aus anderen beliebten Titeln wie The Witcher 3, Rise of the Tomb Raider und Dark Souls erweitert wurde. Auch technisch überzeugt das Abenteuer in Ägypten mit bildhübschen Landschaften, tollen Grafikeffekten, einer gelungenen Lokalisation und einem, wie immer, knackigen und wuchtigen Sound.

Ubisoft hat die zusätzliche Entwicklungszeit wahrlich meisterhaft genutzt und mit Assassin’s Creed Origins ohne Übertreibung den bisher besten Teil der Serie abgeliefert.


Top Game Award: Herausragende Spiele, die kein Spieler verpassen sollte, werden von uns mit diesem Award ausgezeichnet.
93%

Spieletest.at

Drei Worte, die Assassin's Creed Origins beschreiben: Gott sei Dank!

Obwohl die vergangen Spiele der Serie vor allem auch uns viel Spaß bereitet haben, bemerkten wir Abnutzungserscheinungen. Diese wurden nun beseitigt. Es ist schön zu bemerken, dass man sich nun wieder so richtig auf den nächsten Assassin's Creed Teil freuen kann.

Assassins Creed Origins ist nicht das perfekte Spiel, aber das Spiel, das die Serie im Blick auf die Zukunft so sehr gebraucht hat.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletest.at vom 09.01.2018.

90%

Spieletipps.de

Dieses Spiel hat etwas geschafft, das mich wirklich überrascht hat: Es setzt sich an die Spitze meiner liebsten "Assassin's Creed"-Spiele. Der Schauplatz Altes Ägypten ist einfach atemberaubend schön umgesetzt. Die tierischen Bewohner hätten etwas abwechslungsreicher sein können, aber da spricht wohl vor allem der Tier-Dompteur aus mir, der gern noch mehr Auswahl bei seinen tierischen Begleitern gehabt hätte.

Umso größer ist die Vielfalt dafür bei den verfügbaren Aufgaben. Anfangs habe ich noch versucht, alle Missionen abzuschließen die mir vor die Füße fielen, aber dann wäre ich vermutlich jetzt noch nicht in Alexandria angekommen. Irgendwann habe ich mir dann den Luxus gegönnt, nur noch das zu tun was mich wirklich interessiert. Genug zu tun hatte ich immer noch. Übrigens, eine Entwarnung für all gebrannten Kinder, die vergangene Technikdebakel erlebt haben: Bei mir lief das Spiel vollkommen fehlerfrei.

Der Hauptgrund weswegen ich Assassin's Creed - Origins so toll finde, ist aber weder die schöne Spielwelt noch die Nebenmissionen, sondern einzig und allein Bayek. Die Geschichte ist sehr stark mit seinen Emotionen und Entscheidungen verknüpft, dadurch wirkt die Jagd nach den mysteriösen Ordensmitgliedern gleich viel persönlicher. Bayek ist kein Grünschnabel, sondern ein Vater, ein Mann, der bereits einiges durchgemacht hat und der jetzt versucht, seinen Platz in der Welt zu finden.

Im Alten Ägypten ist es Zeit für Attentate. Frischer Wüstenwind für die Serie mit neuem Kampfsystem und einer spannenden Geschichte.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletipps.de vom 26.10.2017.

Spieletipps Award: Der Award ist nicht an eine bestimmte Wertung gebunden. Wir wollen damit für unsere Leser eine klare Kaufempfehlung aussprechen und wählen unter diesen Gesichtspunkten die entsprechenden Spiele aus.
90%

GamersGlobal

Christoph Vent:

Mein Interesse an der Assassin's-Creed-Serie hat vor zwei Jahren bei Syndicate den Nulllpunkt erreicht. Immer das Gleiche, bei etwas anderem Setting. Insoweit bin ich vermutlich genau der richtige Tester für diesen Neustart.

Die für mich positivste Änderung in Assassin’s Creed Origins ist die Grunderneuerung des Kampfsystems. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich immer nur darauf wartete, einen Angriff meines Gegners zu parieren. In Origins werde ich zum aktiven Angreifer, der seine Feinde nie aus den Augen verlieren darf und immer auf seine Deckung achten muss. Durch die unterschiedlichen Attacken und nicht zuletzt durch die vielen Waffentypen ergeben sich wunderbar dynamische Kämpfe, wie sie Assassin’s Creed noch nicht gesehen hat. Auch die Rollenspielansätze abseits der Waffenwerte gefallen mir. Der Skilltree erlaubt gezielte Spezialisierungen, das Crafting-System bleibt angenehm im Hintergrund, ist aber da, wenn man es will. Von einem echten RPG ist Origins natürlich weit entfernt, das möchte es aber auch gar nicht sein.

Origins hat auch seine Schwächen. Die KI zeigt sich nicht immer von ihrer besten Seite. Wer es nur auf die Hauptgeschichte abgesehen hat, wird sich darüber ärgern, zwischendurch dutzende Nebenmissionen machen zu müssen, um weit genug im Rang aufzusteigen. Wer an Assassin’s Creed vor allem das Parcourssystem mochte, wird diesem stark zurückgefahrenen Element nachtrauern.

Doch die positiven Punkte überwiegen klar. Ich kann hier nur einige nennen: Sei es nun die tolle technische Umsetzung auf der Xbox One X, die grandiose Spielwelt von Ägypten oder die spannend und gekonnt erzählte Geschichte, die mich über die gesamte Spielzeit von knapp 30 Stunden prächtig unterhalten hat. Allen, die der Assassinen-Reihe schon längst den Rücken gekehrt haben, kann ich nur sagen: Mit Origins hat sie eine neue Chance verdient!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamersGlobal vom 26.10.2017.

90%

Spieletester.de

Assassin’s Creed Origins ist der beste Teil der Reihe, Punkt. Es ist größer, besser, schöner und vor allem kohärenter als alle bisherigen Ableger der Serie und übertrumpft selbst Black Flag in so ziemlich jeder Hinsicht.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletester.de vom 26.10.2017.

90%

Gamezoom

Mit all den Neuerungen vielleicht das beste Spiel der AC-Reihe!

Für Origins hat man einiges umgekrempelt. Endlich tritt das Assassins Creed-Franchise nicht mehr auf der Stelle, fühlt sich frisch an und macht wieder Spaß! Man hat wirklich das Gefühl, dass man sich im Hause Ubisoft angestrengt hat, das Beste aus den vergangenen Titeln zusammenzutragen und weiter zu denken. Damit hat Origins jetzt gute Karten, das beste Spiel einer langen, langen Assassinenreihe zu werden, wenn Ubisoft sich um Sound- und Grafikfehler kümmert. Dass Neueinsteiger einfach reinkommen, weil sie nicht die Vorgeschichte des Franchise kennen müssen, ist dabei auch noch ein netter Bonus.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamezoom vom 29.10.2017.

90%

next2games

Danke, Ubisoft! Danke für ein Jahr Pause und danke, dass ihr auf die Stimmen der Fans gehört habt. Nicht auf jede, aber auf die seit langem anklingenden. Ubisoft hat Assassin's Creed wieder verschlankt und der Titel "Origins" bezieht sich auch auf die Reihe selbst. Assassin's Creed Origins besinnt sich auf seine Anfänge, geht Ezios Weg, erzählt eine tiefe und spannende Story innerhalb der Welt, die wenigen "Realitäts-"Ausflüge sind zwar unnötig, aber fallen nicht sehr ins Gewicht, lenken daher auch den Fokus nicht ab. Man merkt dem Titel die bedachtere Herangehensweise an und seit langem hat uns Assassin's Creed nicht mehr diesen Spaß gemacht, den Origins für uns zurück gebracht hat.

Wollt ihr den Fehlern der letzten Titel verzeihen, so holt euch Origins. Wollt ihr einfach nur ein tolles Spiel das euch lang beschäftigen wird, so holt euch Origins. Wir sagen nochmals danke und empfehlen den Titel gern.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei next2games vom 23.11.2017.

90%

Gamers.de

Ihr ahnt es bereits: ich bin begeistert von dem neuesten Ableger der Assassin’s Creed Reihe. Gut möglich, dass meine positive Meinung dadurch begünstigt ist, dass ich wirklich niedrige Erwartungen hatte.

Aber was soll ich groß sagen? Die Mechaniken passen, die neuen Ansätze greifen gut ineinander und machen aus AC: Origins ein klasse Gesamtpaket. Ubisoft geht hier einen Schritt weg vom ausgelatschten Gameplay-Weg und bringt mit einigen neuen Ideen frischen Wind in das Franchise. Dazu kommt die wunderschöne und unverbrauchte Welt des altertümlichen Ägyptens mit seinen kleinen und großen Geschichten.

Erwähnen möchte ich noch, dass es auch bei Origins einen Ingame-Shop mit Lootboxen gibt, die man für Echtgeld erwerben kann. Diese beinhalten dann z.B. neue Waffen, Outfits oder Fähigkeitspunkte. Im Grunde bieten die nur einen Anreiz für ungeduldige Spieler, einen Vorteil kann man sich aufgrund der Ausrichtung als reines Singleplayer-Spiel nicht kaufen.

Award für Atmosphäre

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.de vom 23.11.2017.

90%

GameStar Test in Ausgabe: 12/2017 

Die Perfektion einer Formel - Das Team von Black Flag will mit Assassin’s Creed: Origins eine kreative Wiedergeburt der Action-Adventure-Serie hinlegen. Im Test erweist es sich aber als weit mehr als das.

Assassin’s Creed: Origins überwindet die Ubisoft-Formel zwar nicht, aber perfektioniert sie zu einem hervorragenden Open-World-Abenteuer.

GameStar Special-Award für außergewöhnlichen Umfang


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - GameStar - Review zum Ägypten-Epos

Assassin's Creed: Origins: Test - GameStar - Review zum Ägypten-Epos


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameStar vom 26.10.2017.

Gamestar Gold Award: Den GameStar Gold Award gibt es ab 85% Spielspaß-Punkten.
Gamestar Special Award: Den GameStar Special Award wird für besonders herausragende Qualitäten verliehen.
89%

IGN Deutschland

Auch, wenn das Kampfsystem mir die Freiheit gibt, wie ein Rambo gegen meine Feinde vorzugehen, macht mir die klassische Herangehensweise in Assassin's Creed Origins am meisten Spaß: Ich verstecke mich am liebsten im hohen Gras und schalte meine Feinde still und heimlich aus. Und das hat noch nie so viel Spaß gemacht, wie mit Bayek im alten Ägypten. In den ersten Stunden hatte ich befürchtet, dass die offene Welt – die ein gutes Stück größer als die in Ghost Recon Wildlands ist – mich mit gähnender Leere langweilen würde, aber Origins hat mich vom Gegenteil überzeugt. Die spannende Hauptquest um Bayeks Rolle im Konflikt der Pharaonen ist die treibende Kraft hinter der Story, aber ich hatte vor allem mit den Nebenmissionen meinen Spaß. Sie schicken mich an verschiedenste Orte und verleiten mich nicht selten dazu, auf Erkundungstour zu gehen. Lediglich bei den Fließband-NPCs hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht. Zwischenzeitlicher Stimmungskiller waren auch die Ausflüge in die Gegenwart, die mich jedes Mal aus dem schönen Ägypten gerissen haben, allerdings konnte ich mich für diesen Handlungsstrang des Franchise noch nie begeistern. Ubisoft ist die Neuausrichtung gelungen. Assassin's Creed Origins hat das Zeug zum Spiel des Jahres.

Assassin's Creed Origins ist wie der Sandkasten, den ich mir als Kind gewünscht habe.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei IGN Deutschland vom 26.10.2017.

89%

PlayCentral (ehemals PlayNation)

Machen wir es kurz: Assassin’s Creed: Origins ist für mich klar der beste Teil der gesamten Serie. Pluspunkte erhalten vor allem die riesige Spielwelt sowie das zugrundeliegende Setting. Ägypten ist von Ubisoft Montreal aufwändig und unglaublich detailliert zum Leben erweckt worden. Ich hatte zu jeder Zeit meinen Spaß die verschiedenen Städte zu erkunden, auf Pyramiden zu klettern oder einfach Gegner lautlos in bester Assassinen-Manier auszuschalten.

Das Levelsystem hat motiviert Bayek stärker zu machen, bessere Ausrüstung zu finden und in der Handlung voranzukommen, die zwar keinen Oskar verdient hat, aber ebenfalls zu der besten der Assassin’s Creed-Reihe gehört. Das Kampfsystem darf sich endlich als solches bezeichnen und macht großen Spaß. Ich habe unzählige Male versucht eine Festung zu erobern, die weit über der Stufe von Bayek lag, einfach weil es ging und ich diese Herausforderung meistern wollte.

Zwar ist die Geschichte rund um Abstergo mit den Passagen in der Gegenwart nicht wirklich gelungen, tauchen allerdings auch nicht allzu oft auf und sind deshalb verschmerzbar. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Entwickler hier nicht ebenfalls noch die eine oder andere gute Idee hätte aus dem Hut zaubern können. Dass Ubisoft Montreal es wirklich im Blut hat, einen riesigen Sandkasten für Spieler zu entwickeln, wurde uns schon bei Black Flag gezeigt, nur hat man noch einmal einen drauf gesetzt.

Ich persönlich freue mich auf den angekündigten pädagogischen Entdeckungsmodus, der die Welt von Assassin’s Creed: Origins in ein lebendiges Museum verwandelt. Hier kann der Spieler während Touren mit Historikern und Ägyptologen mehr über das alte Ägypten erfahren, ohne Kämpfe zu bestreiten. Denn zum Teil hat sich der Entwickler sehr genau an die historischen Vorlagen gehalten und auch ich habe für meinen Teil viel über das antike Ägypten gelernt und habe mich nach einer Session gerne weiter über das Thema informiert. Vielleicht laufen Kinder in der Schule irgendwann wirklich durch das virtuelle Ägypten und erfahren so am eigenen Leib, wie das Leben dort war und welche Wunder die Menschen vor mehreren tausend Jahren bereits geschaffen habem.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PlayCentral (ehemals PlayNation) vom 30.10.2017.

89%

PC Games Test in Ausgabe: 12/2017 

AC Origins ist ein starkes Signal für den Fortbestand grandioser Singleplayer-Spiele. Großer Umfang, tolle Spielwelt, spaßige Kämpfe, motiverende RPG-Elemente: Assassin's Creed ist wieder da!

Mit Origins erfindet sich Assassin's Creed erfolgreich neu. Schon Black Flag mochte ich trotz dramatischer Änderunge im Vergleich zum Rest der Serie sehr gerne. Das neue Ägypten-Abenteuer ist ähnlich radikal in seiner Neuausrichtung - und ähnlich grandios! Sehr dankbar bin ich Ubisoft übrigens dafür, dass Origins auf aufgesetzte Multiplayer-Features und die berüchtigten Lootboxen verzichtet. Man muss nicht jedem Trend hinterher hecheln! Das neue Assassin's Creed zeigt, dass in der Branche weiterhin Platz für exzellente, sehr umfangreiche AAA-Unterhaltung mit Solo-Fokus ist, und steht stolz an der Seite von solch beliebten Titeln wie Horizon: Zero Dawn und The Witcher 3. Für mich persönlich fehlen nur ein paar Entscheidungsmöglichkeiten während der unterhaltsam geschriebenen Quests und mehr Varianz bei den Aufgaben, dann hätte ACO die 90 geknackt!


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Gegenwarts-Story erklärt - Der Abstergo-Test - PC Games

Assassin's Creed: Origins: Gegenwarts-Story erklärt - Der Abstergo-Test - PC Games


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PC Games vom 19.01.2018.

PC Games Gold Award: Hervorragende Spiele ab 85% bekommen den PC Games Gold-Award.
PC Games Editors Choice Award: Diesen Award verleiht die PC Games Spielen, die uneingeschränkt emphohlen werden können.
88%

GameZone

Assassin's Creed Origins ist das beste AC seit Teil 2! Ezio wäre stolz.

Grandioses ägyptisches Abenteuer mit Schönheitsfehlern.

Leider hat auch Origins seine serientypischen technischen Macken, die das ansonsten beeindruckende Spielgeschehen etwas schmälern: Angefangen vom Tearing auf der gewöhnlichen PS4 ohne Pro-Zusatz bis hin zur Kamerasteuerung, die leider nicht selten zu Frustrationen führt, wenn einem beim Klettern oder im wilden Kampfgetümmel die Sicht auf das Geschehen versperrt wird. Der Frust hält sich allerdings in Grenzen. Umso mehr freuen mich Neuerungen wie etwa das anspruchsvollere Kampfsystem oder der treue, gefiederte Begleiter Senu! Es gibt einfach so unglaublich viel zu tun und zu entdecken. Insbesondere die Nebenquests fühlen sich nicht mehr wie nervige Pflichtaufgaben an, die es gilt abzuarbeiten, um ein höheres Level zu erreichen. Vielmehr stellen sie eine schöne Abwechslung dar und gestalten sich rundum als herrlicher Zeitvertreib, der sich sogar relevant für die Story anfühlt. Origins mag nicht perfekt sein und seine Makel haben, dennoch sorgt das grandiose ägyptische Setting mit seinem Facettenreichtum für ein stimmungsvolles Abenteuer.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameZone vom 26.10.2017.

88%

Games Aktuell Test in Ausgabe: 12/2017 

Tolle Spielwelt, spaßige Kämpfe, motivierende RPG-Elemente - starkes Signal für grandiose Singleplayer-Spiele.

Games-Hit Award seit 08/2013: Besonders gelungene Spielen werden von der Cynamite-Redaktion mit dem Games-Hit ausgezeichnet.
88%

Game2Gether

Ja wer hätte denn gedacht, dass Assassin’s Creed Origins dann doch eine so positive Überraschung werden würde? Nach einem Jahr Pause hat man die kurze Durststrecke sinnvoll genutzt und der Serie frischen Wind eingehaucht. Wenn das so ist, dann warten wir gerne ab jetzt immer zwei Jahre auf den nächsten Ableger. Origins bietet im Gameplay dezente, aber sinnvolle Neuerungen. Allen voran das Kampfsystem wurde endlich mal mit einer aktiven Steuerung bedacht und dadurch nicht mehr eindimensional vor sich hin werkelt. Neben leichten RPG-Elementen und erstaunlich abwechslungsreichen Nebenmissionen muss man die lebendige Spielwelt des alten Ägyptens einfach lieben. Origins ist vielleicht nicht perfekt, aber ein guter Schritt in die richtige Richtung. Der Spielspaß ist wieder zurück und wir machen uns jetzt auf zum nächsten Kamelritt durch die Wüste.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Game2Gether vom 03.11.2017.

G2G Silber Award:
85%

GBase

Assassin's Creed Origins wirkt deutlich entschlackt von dem, was die Serie in den letzten Jahren in den Stillstand getrieben hat. Nun hat man sich von diesen Altlasten befreit, und das sogar sehr erfolgreich. Der Titel wirkt deutlich aufgeräumter, und all die bestehenden Elemente hat man sinnvoll überarbeitet, sodass der neueste Serienteil mit deutlich mehr RPG-Attributen aufzuwarten weiß, was sich als ziemlicher Glücksgriff herausstellt. Assassin's Creed Origins eignet sich für alle jene, die bereits die Hoffnung verloren und sich von den vergangenen Teilen gelangweilt gefühlt haben. Dennoch fehlt es dem Titel hier und da an Feinschliff. Warum kommt das Schleichen insgesamt zu kurz? Genauso sorgt die KI hin und wieder für Aufreger. Und letztlich bleibt natürlich auch die Frage, wieso man sein eigenes Konzept so unterwandert, indem man Zeitersparnis für bare Münze anbietet. Am Ende bleibt zum Glück aber trotzdem der positive Gesamteindruck.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GBase vom 04.12.2017.

85%

Gamers.at

Assassin’s Creed Origins ist auf jeden Fall ein absoluter Top-Titel. Anders als von Ubisoft plakatiert sehe ich es jedoch nicht als Neubeginn oder Wiedergeburt, sondern mehr als Evolution statt Revolution. Dinge die jeder Assassin’s Creed Fan zu schätzen weiß sind nach wie vor im Spiel. Es wurde nur so ziemlich an allen Ecken und Kanten geschliffen und vieles perfektioniert. Dennoch habe ich weiterhin ein Problem mit der Reihe. In den letzten Teilen fanden es viele Spieler, so auch ich, einfach sehr unangenehm oft von der Main-Story abzudriften. Dieser Kritik hat man sich leider nicht wirklich angenommen. Zwar kann man das Spiel jetzt deutlich linearer zocken, sofern man das möchte, damit man aber nicht nur seine 10 bis 20 Stunden in der Kampagne verbringt, wurde nun mit den Rollenspiel-Elementen der „Grind“ eingeführt. Damit kommt man fast nicht drum herum auch Sidequest zu erledigen, fast noch schlimmer sogar, heißt es jetzt auch nach Ressourcen zu farmen und im Level zu steigen. Gerade in Zeiten von Destiny 2, aber sicherlich für viele trotzdem kein großer Kritikpunkt. So auch für mich nicht wirklich. Ich habe mich mit dem „Grind“ schon angefreundet und heiße ihn auch gerne in Assassin’s Creed willkommen.

Assassin’s Creed Origins kann auch sonst in allen Punkten überzeugen. Das „neue“ Kampfsystem macht Spaß, die Rollenspiel-Elemente sind großartig und das alte, sehr lebendige und große Ägypten besticht durch eine großartige Flora und Fauna. Die Story ist spannend und ähnlich wie bei der Ezio Trilogie – die meiner Meinung nach die besten Teile der Reihe – kann man sich sehr gut in Bayek versetzen und seine Beweggründe nachvollziehen und mitfühlen. Und das habe ich mir am Meisten gewünscht. Endlich wieder mit dem Hauptcharakter eine tiefe emotionale Bindung eingehen zu können. Das ist hier absolut gelungen!

Für alle Fans von Assassin’s Creed ist Origins ein absolutes Muss, jeder der bislang noch keinen Kontakt zu der Serie hatte, sollte definitiv einen Blick riskieren. Den großen Ansturm an neuen Spielern erwarte ich dennoch nicht, dafür sind die Veränderungen zu wenig, sprich wer bislang nichts mit Assassin’s Creed anfangen konnte wird auch hier nicht glücklich. Nur unbeschriebene Blätter werden den Neueinstieg in dieses Universum genießen und die alten Hasen unter uns, welche die alten Spiele gespielt haben, die sitzen mittlerweile bestimmt schon vor dem Monitor und feiern einen weiteren tollen Teil der Reihe und das Ende einer langen Wartezeit!


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.at vom 27.10.2017.

84%

4players

Gelungener Neustart der Serie, der mit Einflüssen aus dem Action-Rollenspiel sowie einer teils famosen Kulisse punktet, aber in einigen mechanischen Bereichen noch Luft nach oben hat.


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - 4players

Assassin's Creed: Origins: Test - 4players


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei 4players vom 04.11.2017.

82%

GIGA  Games

Die Reihe bleibt sich trotz frischem Setting und neuen, bewährten Gameplay-Elementen erfolgreicher Spiele treu. Willkommen zurück, Assassin's Creed!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GIGA Games vom 26.10.2017.

80%

gamona

Origins ist der beste Serienteil seit langer Zeit und begeistert mit einem authentischen, abwechslungsreichen Ägypten. Spielmechanisch bleibt aber Luft nach oben. - Fabian Käufer

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei gamona vom 26.10.2017.

80%

Gameswelt

Möglicherweise das beste, sicherlich aber das größte und schönste Assassin's Creed bisher

Nach der Kreativpause schickt Ubisoft sein Flaggschiff runderneuert an den Start: mit einem Kampfsystem, das diesen Namen auch verdient, und Rollenspielelementen, die dazu motivieren, sich mit den unzähligen Nebenquests und Betätigungen in der riesigen Spielwelt intensiv zu beschäftigen, statt sie nur für die Checkliste in der Statistik abzuarbeiten.

Die Assassin's-Creed-Reihe packt dadurch etliche grundlegende Probleme bei der Wurzel, die sie seit Jahren mit sich herumschleppt, entfernt sich dabei aber auch von seinen eigenen Wurzeln als Parcours- und Versteckspiel, als das es begann, und reiht sich in die Schlange von Open-World-Weltenbummlern wie Far Cry oder Red Dead Redemption. Und nimmt diese mal 3 oder auch mal 4.

Denn Assassin's Creed: Origins beeindruckt allein schon durch seine schiere Größe. Ganz Ägypten - von seinen Küsten im Norden, den Nil hinauf, durch die Wüsten mit ihren Pyramiden und antiken Metropolen wie Alexandria und Memphis - wurde in all seiner Pracht verschwenderisch schön nachgebildet. Da verzeiht man auch gerne gelegentlich generische Abschnitte, die bei diesem Umfang unvermeidbar sind.

Zumal überall und an jeder Ecke etwas zu tun ist. Hier ein Fort erobern, daneben noch schnell den Turm erklimmen, das Grabmal um seine Schätze erleichtern, das Banditenlager plündern. Und dann war da doch noch eine Nebenmission direkt ums Eck … Gerade letztere sind trotz ihrer Masse meist abwechslungsreich, schick inszeniert, niemals bloß langweilige Content-Auffüller.

Wer (wie ich) auf die letzten Assassin's-Creed-Teile keine richtige Lust mehr hatte, weil sie spielerisch nur noch auf der Stelle traten, für den ist Origins genau die Frischzellenkur, auf die er seit Jahren hofft. Wer auf den ganz großen Wurf gewartet hat, könnte dennoch enttäuscht sein: Etwas ungelenk wirkt das Kampfsystem mitunter, bei hohem Charakterlevel auch irgendwann zu übermächtig. Das Schleichen macht im Vergleich dazu einen etwas lustlosen Eindruck und wird derzeit auch oft von einer etwas zu scharfsichtigen KI unterbunden. Bei den zahlreichen Betätigungen herrscht nach einer Weile immer wieder Alarmstufe Eintönigkeit.

Egal. Wer nach dem Haar in der Suppe sucht, wird bei einem Spiel dieser Größenordnung zwangsläufig schnell fündig. Doch Assassin's Creed: Origins hat einfach so unglaublich viel Suppe, dass sie ein paar Haare durchaus vertragen kann.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gameswelt vom 26.10.2017.

Design Award:
Technik Award:
Tipp Award:
Test
ohne
Wertung

Eurogamer

Leichte RPG-Elemente und ein neues Kampfsystem reichen nicht für den spielerischen Umbruch, aber die Welt ist eine virtuelle Zauberperle.

Ich hätte es nie erwartet, aber nach Black Flag ist es ausgerechnet Origins, mit einem Szenario von dem ich nie erwartet hätte, dass es mich begeistert, das beste Assassin's Creed. Und das sogar nicht trotz, sondern wegen des Szenarios. Das ist das Verblüffendste. Ihr habt eine Welt, die an einem perfekten Schnittpunkt zwischen genug referenzierbaren Elementen und dem im Überschwang fantastischen Eindruck einer vergangenen Welt lebt. Es gewährt einen Blick in eine spannende Welt zwischen Hochkultur und unentdeckten Ländern, Fremdartiges, das sich mit Vertrautem mischt und ein sehr eigenständiges Gesamtbild abgibt. Es ist das perfekte Spiel, um einfach herumzureisen und sich einfach nur auf dieses Setting einzulassen.

Da man aber auch was spielen will, wie sieht es mit dieser Seite aus? Nun, Assassin's Creed baut zart auf den Erfahrungen anderer Spiele auf, nimmt Level und einen Fertigkeitenbaum für sich in Beschlag, schraubte ordentlich daran, endlich ein echtes Kampfsystem zu haben und fährt insgesamt sehr gut damit. Es ist kein neues Spiel, kein alles verändernder Reboot und wenn ihr ein oder zwei Assassin's Creeds gespielt habt, braucht ihr keine Schulung. Aber in Verbindung mit seiner herausragenden Welt hat es sich genug weiterentwickelt, um neben dem perfekten virtuellen Tourismus auch ein ausgereiftes und unterhaltsames Spiel zu bieten. Lediglich große inhaltliche Sprünge dürft ihr nicht erwarten, da setzt die Reihe ihren Trend zu immer größerer Genügsamkeit fort. Wenn ihr also eine gute Geschichte wollt: Lest ein Buch. Vielleicht eines über das alte Ägypten. Im Anschluss wartet in Origins eine Reise, die sich auf jeden Fall lohnt.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Eurogamer vom 26.10.2017.

Empfehlernswert Award: Empfehlenswerte Spiele werden seit 2015 von der Eurogamer-Redaktion mit dem Silber-Award ausgezeichnet.
Test
ohne
Wertung

Shooter-sZene

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Der Protagonist von Assassin’s Creed Origins, Bayek, ist gut umgesetzt. Er wirkt manchmal vielleicht etwas forsch und zu sehr auf sich und seine Aufgabe konzentriert. Dennoch ist – und bleibt – er ein sympathisher Medjai, der den Bewohnern Ägyptens hilft. Dabei spielt es keine Rolle, ob Grieche oder Ägypter. Das komplett umgestellte Kampfsystem macht eine sehr gute Figur, trotz der etwas ungewohnten Steuerung. Hier liegt Schlagen beispielsweise auf R1, R2 / RB, RT. Aber man findet sich schnell rein und hat die Steuerung, die sonst größtenteils gleich geblieben ist, drin. Die Quests wiederholen sich zwar vom Aufbau des Öfteren, dennoch macht man sie gerne. Warum? Weil man herausfinden will, welche Geschichte sich hinter genau dem Ausrufezeichen verbirgt. Und vor allem, wie geht die Geschichte weiter? Hinzu kommt eine wirklich grandiose Open World, die nicht schöner hätte sein können. Seit The Witcher 3 lohnt es sich wirklich, jeden Winkel der Welt zu erkunden. Auch das Stehenbleiben und Genießen der Landschaft macht enorm Laune. Höher gelegene Aussichtspunkte tun dabei hier ihr Übriges. Hier und da gibt es vielleicht einen Hakler oder etwas, das einen kurz nervt, wirklich große Kritikpunkte gibt es aber nicht. Assassin’s Creed Origins ist nicht nur für Fans des Franchises, sondern für alle Fans von toll gestalteten offenen Spielwelten ein Muss. Der bisher beste Titel der Serie!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Shooter-sZene vom 02.11.2017.

Test
ohne
Wertung

Spiegel Online

Assassin's Creed Origins erfindet die Serie nicht neu, überholt aber das Spielprinzip so grundlegend, dass es sich frisch anfühlt. Zudem setzt es in seiner Ambition, ein Land und eine Epoche nachvollziehbar und lebendig zu machen, neue Maßstäbe. Spätestens dann, wenn im nächsten Frühjahr ein Tour-Modus bereitgestellt wird, der aus dem Spiel ein begehbares und interaktives Museum macht. Origins ist das beste Assassin's Creed seit Black Flag.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spiegel Online vom 02.11.2017.

Test
ohne
Wertung



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


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